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Die Angst der Läufer vor dem Asphalt...



ist völlig unbegründet. Bei der Diskussion, ob Laufen auf Asphalt schädlich sei oder nicht, gilt zu berücksichtigen, dass das Argument gegen Asphalt in der Regel von Leuten stammt, die selbst nicht laufen. Wer selbst läuft, weiß (weil er es spürt), dass der Unterschied zwischen einem asphaltierten Weg und einem harten Naturweg kaum spürbar ist.

Asphaltläufer klagen in Wahrheit nicht über vermehrte Probleme mit ihren Gelenken. Und bisher konnte auch noch keine einzige Studie dies wissenschaftlich belegen. Es ist ein Mythos, der sich hartnäckig hält, aber keine Substanz besitzt. Asphalt ist besser als viele meinen.

Für die Straße spricht beispielsweise die glatte Oberfläche, die ein gleichmäßiges Laufen zulässt. Auch die Gefahr des Umknickens ist sehr gering. Und der Abdruck erfolgt kraftvoll, da die Sohlen einen guten Halt haben. Für Läufer mit Achillessehnenbeschwerden ist der ebene Untergrund sogar ideal, da sie die Abrollbewegung der Füße dort viel besser kontrollieren können. Im Gegensatz zum absolut starren Beton gibt Asphalt durch seine elastischen Bitumen-Komponenten ein bisschen nach und ist damit knieschonenender. Der erhöhte Aufprallschock gegenüber Wald- und Feldwegen wird zum größten Teil durch die mittlerweile guten Dämpfungs- und Stabilisierungselemente der Laufschuhe kompensiert. Allerdings sollte man einen seinem Körpergewicht entsprechenden Laufschuh kaufen und sich nicht an der Modefarbe orientieren. Auch sind asphaltierte Wege bei Schlechtwetterperioden von Vorteil. Während unbefestigte Waldwege matschig werden, bieten regennasse Straßen einen sicheren Tritt.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Website von Herbert Steffny.

Viele weitere Tipps zum Thema "Laufen"...
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